Frequently Asked Questions

Immer wieder werden ähnliche Fragen über die Psychotherapie an mich herangetragen. 
Die wichtigsten Fragen und meine Antworten habe ich hier zusammengefasst.

Welche Altersgruppe behandeln Sie?

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Therapietermine sind bei mir bereits ab dem Alter von 3 Jahren möglich. Je jünger die Kinder sind, desto mehr liegt der Schwerpunkt auf den Gesprächen mit den Eltern. 
Die Krankenkassen legen als obere Altersgrenze für die Behandlung bei einem Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten das Alter von 21 Jahren fest. Sollte die Therapie kassenfinanziert sein und Sie bereits den 21. Geburtstag hinter sich haben, sprechen Sie bitte vorab mit Ihrer Krankenkasse ob eine Finanzierung im Einzelfall über Kostenerstattung möglich ist. Anderenfalls wenden Sie sich bitte an einen Psychologischen Psychotherapeuten.
Ebenso ist es möglich, die Therapie selbst zu bezahlen. Sprechen Sie mich darauf an.

Verschreiben Sie auch Medikamente?

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Als Psychotherapeut behandle ich nicht mit Medikamenten. Manchmal kann eine medikamentöse Begleitbehandlung durchaus sinnvoll sein. Wenden Sie sich hierfür an einen Kinder- und Jugendpsychiater Ihres Vertrauens.

Wie häufig finden die Therapietermine statt?

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In der Regel sind die Therapietermine in wöchentlichen Abständen zu einem vorher fest vereinbarten Termin. Für eine tiefergehende Bearbeitung der inneren Konflikte empfehle ich zwei Termine pro Woche. In den Erstterminen sprechen wir gemeinsam über eine sinnvolle und praktikable Häufigkeit.
Die Elterngespräche bei Kindertherapien finden meistens einmal pro Monat statt.

Wie lange dauert eine Therapie insgesamt?

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Dies ist sehr unterschiedlich. In manchen Situationen genügt eine Kurzzeittherapie über nur wenige Termine. Häufiger ist eine Langzeittherapie jedoch sinnvoller, da es eine Zeit lang braucht, bis die unbewussten Konflikte bearbeitet werden können, so dass die erzielten Veränderungen auch nachhaltig sind. Als Therapieeinheiten für eine Langzeittherapie werden je nach Alter 50-90 Sitzungen bei der zuständigen Kasse beantragt. Wenn wir gemeinsam feststellen, dass dies nicht ausreicht, kann die Therapie auch nach Bedarf verlängert werden.