Ängste bei Kindern und Jugendlichen 

stellen Eltern vor eine große Herausforderung


Immer wieder erlebe ich im Praxisalltag, wie heftig sich ausgeprägte Ängste auf das Familienleben auswirken können. Am deutlichsten wird dies beispielsweise bei Schulphobien, also bei Ängsten vor dem Schulbesuch. Das Kind schreit und weint und tobt, weil wieder Montag ist, die Ferien vorbei sind oder einfach ein ganz normaler Schultag beginnt. Oft zeigen die Kinder auch mit heftigen Bauch- oder Kopfschmerzen, wie sehr sie Angst haben, 
in die Schule zu gehen.
Als Eltern ist es nicht einfach, mit diesem Thema umzugehen. Auf der einen Seite tut vielen Eltern ihr Kind leid und sie neigen dazu, es vor der Angstsituation zu schützen. Auf der anderen Seite gibt es die Schulpflicht und einen inneren Druck in den Eltern, doch verpflichtet zu sein, das Kind in die Schule zu schicken. Wie können Sie als Eltern sich verhalten, um Ihrem Kind zu helfen, mit der Angst umzugehen?

Welche Haltung als Eltern hilft dem Kind am besten?

Bei Ängsten, wie Trennungsängsten, Ängsten vor Monstern, sozialen Ängsten, umschriebenen Phobien oder auch Panik im Jugendalter tun sich viele Eltern verständlicherweise schwer, eine klare Haltung zu finden. 

  • Welche grundlegende Haltung, welches Ziel sollten Eltern im Umgang mit den Ängsten des Kindes verfolgen? 
  • Welche Verhaltensweisen sind für das eigene Kind so hilfreich , dass es die Ängste selbst überwinden kann?
  • Was braucht es, um das Kind zu befähigen und zu stärken, sich den Ängsten stellen zu können?

Wenn auch Sie als Eltern auf der Suche sind, wie Sie mit den Ängsten Ihrer Kinder umgehen können, kann Ihnen mein Ratgeber Orientierung bieten. Ich begleite Sie in dem Ratgeber, mögliche Ursachen der Ängste erkennen zu können und eine eigene Haltung zu entwickeln, damit Ihr Kind es leichter schaffen kann, sich den Ängsten zu stellen.
Finden Sie heraus, wie aus psychoanalytischer Sicht Ängste entstehen und wie Sie als Eltern dazu beitragen können, dass die Ängste kleiner werden können. Ideal geeignet begleitend zu einer Therapie, vor Beginn einer Therapie, oder vielleicht sogar, um eine Therapie überflüssig zu machen.

Feedback

Da mir sehr daran gelegen ist, ratsuchenden Eltern weiterzuhelfen, bin ich an jeder Form von Rückmeldung interessiert. 

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